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Vive l’amitié franco-allemande!

Das Gymnasium Neuenbürg feiert den 63.Geburtstag der Deutsch-Französischen Freundschaft


Wie jedes Jahr ist der „Deutsch-Französische Tag“ am 22.1. ein guter Grund zu feiern und das tun die Schülerinnen und Schüler am Gymnasium Neuenbürg mit vielen unterschiedlichen Aktionen.


Anlass ist das Bündnis zwischen Frankreich und Deutschland, welches 1963 durch K. Adenauer und Ch. de Gaulle geschlossen wurde, um den Beginn einer wunderbaren Freundschaft zu bekräftigen.


Dieser Tag ist auch für das Gymnasium Neuenbürg sehr wichtig, denn ohne das Bündnis gäbe es vielleicht keinen Schüleraustausch mit St. Maxime, an dem die Schülerinnen und Schüler immer wieder gerne teilnehmen.


Für den 22.1. bereiteten daher mehrere Französischklassen verschiedene Projekte vor. Besonders beliebt ist der französische Kuchenverkauf der 6. Klassen, die von ihren Lehrerinnen Frau Eckert und Frau Schumm tatkräftig unterstützt wurden. Die Fachschaft Französisch organisierte die entsprechende Dekoration, um französisches Flair nach Neuenbürg zu bringen. Es wurden Plakate über das damalige Ereignis, die Geschichte Frankreichs und Werbeslogans für den nächsten Schüleraustausch gestaltet und ausgestellt. Als besonderes Highlight präsentierte die Klasse 6b, gemeinsam mit Frau Schumm, ihren für diesen Tag einstudierten französischen „Rap de Neuenbürg“ und sorgten damit für gute Stimmung in der Aula.


Die Schülerinnen und Schüler genossen das bunte Treiben und freuen sich schon aufs nächste Mal!


J. Schumm

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Information zum Umgang mit Absperrungen in der Alten Pforzheimer Straße

Mit dem Fortschreiten der Baustelle in der Alten Pforzheimer Straße werden von der zuständigen Baufirma STRABAG regelmäßig Straßenbereiche abgesperrt. Solange ein Durchgang nicht explizit ausgewiesen ist, dürfen die abgesperrten Bereiche nicht betreten werden.

Leider kommt es immer wieder vor, dass Anwohner die Absperrungen eigenmächtig öffnen und über das Baufeld gehen. Hinweise und Untersagung der Arbeiter vor Ort werden offenbar häufig ignoriert. Dieses verkehrswidrige Verhalten führt zu gefährlichen Situationen auf der Baustelle und auch zum Baustellenstillstand.

Die Firma STRABAG sieht sich deshalb veranlasst, zukünftig weitere Missachtung zur Anzeige zu bringen, da im Falle eines Unfalls die Haftung bei der Baufirma liegt. Außerdem hat die Baufirma angekündigt, die anfallenden Stillstandkosten der Stadt Neuenbürg in Rechnung in Rechnung zu stellen.

Wir werden diesen Aufwand selbstverständlich beim Verursacher einfordern!

Die Stadtverwaltung ist sich darüber im Klaren, dass die aktuelle Baustellensituation mit Einschränkungen für die Fußgänger und die Anwohnerschaft verbunden ist. Das lässt sich leider nicht vermeiden und nur wenn ein kooperatives Miteinander stattfindet, ist ein reibungsloser und planmäßiger Ablauf der Baustelle möglich.

Wir bitten die Anwohnerschaft, im direkten Austausch mit der Baufirma nach vernünftigen Lösungen zu suchen, bei denen sich beide Seiten entgegenkommen.

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Foto: Patrick Sommer Pixaby